Umwelt


Erdgas schont die Umwelt

ERDGAS verursacht fast keinen Feinstaub und bis zu 35 Prozent weniger CO2 als Benzin. Mit reinem BIO-ERDGAS sinkt der CO2-Ausstoß sogar um bis 97 Prozent. Im Vergleich zu Diesel entstehen rund 96 Prozent weniger Stickoxide. Darüber hinaus sind neben BIO-ERDGAS künftig weitere erneuerbare Erdgas-Substitute verfügbar: synthetisches ERDGAS aus erneuerbarem Solar- und Windstrom.


Eine saubere Alternative, die auch in Umweltzonen fahren darf

Die neuen Generation Erdgas-Fahrzeuge erreichen ohne aufwendige Abgasnachbehandlungstechnologien die Euro-6-Abgasnorm. Erdgasautos zeichnen sich durch einen sehr niedrigen CO2-Ausstoß und geringe Geräuschemissionen aus. Das schont die Umwelt und sorgt vor allem in Ballungsgebieten für bessere Luft und weniger Straßenlärm. Auch die Einführung einer neuen blauen Plakette stellt für Erdgasautos kein Hindernis dar.


BIO-ERDGAS

Durch den Einsatz von 100 % BIO-ERDGAS können die gesamten Treibhausgasemissionen eines Fahrzeugs um bis zu 97 % gesenkt werden. Biomethan, welches als BIO-ERDGAS zum Einsatz kommt, wird fast ausschließlich aus organischen Rest- und Abfallstoffen gewonnen und somit eine echte klimaneutrale Alternative zu fossilen Brennstoffen. Es hat eine ausgewogene CO2-Bilanz und setzt nicht mehr Kohlendioxid frei, als die Pflanzen während ihres Wachstums über die Photosynthese aufgenommen haben. Etwa jede siebte CNG-Zapfsäule bietet die Möglichkeit, reines BIO-ERDGAS zu tanken.


Syntetisches ERDGAS

Mit der neuen Power-to-Gas-Technologie können große Mengen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen als Gas gespeichert werden. Das so hergestellte Wasserstoff oder syntetische Methan wird beispielsweise als CO2-neutraler Kraftstoff für den Verkehr verwendet. Mit dieser Technologie kann das zuvor gewonnene Gas sogar zurück in Strom umgewandelt werden. Der Prozess trägt zudem zur Stabilisierung des öffentlichen Stromnetzes bei.

Grafik: www.erdgas.info